AWO bietet den Menschen Zuwendung

Eröffnung AWO-Haus

In der Samtgemeinde Hage ist der AWO-Ortsverein auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Gerhard Bolt am 25.3.1976 gegründet worden. Am 8. Febr. 1997 übergab Bürgermeister Martin Wenninga der Ortsvereinsvorsitzenden Margrit Coldewey den symbolischen Schlüssel für den neuen AWO-Treff.

  • Bei der Gründung am 25.3.1976 erklärten 50 Hager ihren Eintritt. Heute ist die AWO Hage mit über 200 Mitgliedern der größte Ortsverein im Kreisverband Norden.
  • Der Wohlfahrtsverband der Arbeiterwohlfahrt wurde ursprünglich am 13.12.1919 durch die Initiative der SPD-Reichtagsabgeordneten Marie Juchacz gegründet. Damals war die AWO als jüngster Wohlfahrtsverband eine Teilorganisation der SPD. Diese Organisation gab Hilfe aufgrund der desolaten Wirtschaftslage und der zunehmenden politischen Probleme.
    Heute lebt die AWO von engagierten Menschen, die bereit sind, sich in ihrer Freizeit sozial und sozialpolitisch zu engagieren, in den Vereinen vor Ort aktiv zu werden und die ehrenamtliche Aufsicht über AWO-Unternehmen wahrzunehmen. Zum Verbandsstatut der AWO kommen Sie hier.
  • Die AWO feiert 2019 ihr 100-jähriges Verbandsgründungsjubiläum.
  • Das AWO-Haus in Hage (Bild Heinz Nocke)
  • Am 8. Febr. 1997 übergab Bürgermeister Martin Wenninga der Ortsvereinsvorsitzenden Margrit Coldewey den symbolischen Schlüssel für den neuen AWO-Treff Halbemonder Straße 2 (Beitragsbild oben mit Wolfgang Mieth (AWO-KV-Geschäftsführer), Margrit Coldewey (AWO-OV-Vorsitzende), Marianne Schoolmann (AWO-KV Vorsitzende), Bürgermeister Martin Wenninga).
    Das frühere, weit über 100 Jahre alte Landarbeiterhaus war unter Denkmalsschutz gestellt worden und wurde im Rahmen der Dorferneuerung im Umfeld des Kirchplatzes umgebaut. Stein um Stein wurden sorgfältig abgebaut, gesäubert und wieder in Mörtel aufgemauert.
  • Heute fügt sich alles um den Kirchplatz in harmonischer Weise zusammen. Das erneuerte Arbeiterhaus ist das I-Tüpfelchen des Kirchplatzes. Die Mitglieder des Ortsvereins Hage freuen sich darauf, ihren Treff mit Leben zu füllen und es zu einem Haus der Begegnung zu machen.

    AWO-Haus Hage von Süden, im Hintergrund die Ansgarikirche (Bild Heinz Nocke)
  • Im Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt Samtgemeinde Hage e.V. haben sich Frauen und Männer als Mitglieder und als ehrenamtlich Tätige zusammengefunden, um den Menschen Unterstützung, Beratung oder einfach Zuwendung zu geben. Durch das Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer ist es möglich, verschiedene Gruppen zu bilden, die viele Mitbürger ansprechen und ihnen Zerstreuung und Unterhaltung bieten.
  • Weit über 100 Aktive besuchen regelmäßig den AWO-Treff. Die Gruppen treffen sich in einem regelmäßigen Turnus: Drei Spielergruppen, Senioren, Steckenpferd, Gymnastik, Schwimmgruppe und drei Kegelgruppen.
    Zur Gruppenübersicht mit Vorstand führt dieser Link.
  • Die aktiven AWO-Mitglieder leisten mit insgesamt über 800 ehrenamtlichen jährlichen Arbeitsstunden im erheblichen Umfang soziale Arbeit, an denen über 3.000 Menschen teilhaben dürfen.

  • Dazu sagte Bürgermeister Martin Wenninga am 23.4.2002 anlässlich der Jahreshauptversammlung im Saal des Gasthofes Martini:
    „Die AWO Hage ist ein unverzichtbares und belebendes Element im Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger in Hage und Umgebung.“
  • Im Juni 2001 sagte er zum 25-jährigen Bestehen der AWO Hage:
    Die AWO ist das Rückgrat einer demokratischen Gesellschaft. Nur wer Solidarität erfährt und weiß, wie gut sie tut, der kann sie auch anderen gegenüber ausüben. Insofern ist die AWO, und ich schließe andere Gemeinschaften hier mit ein, insofern war und ist die AWO eine Urzelle für die soziale und solidarische Gesellschaft.
    Dafür verdient sie jegliche Unterstützung, die der Gemeinde möglich ist.

    AWO-Jahresabschlussfeier 2018 – Begrüßung durch Bürgermeister Erwin Sell



    Zur Weihnachtsfeier 2018 der AWO Hage konnte Vorsitzende Margrit Coldewey wieder ein volles Haus am Kirchplatz begrüßen. Es war eine sehr stimmungsvolle Feier mit der Weihnachtsbotschaft durch Pastor Meyer-Engler, Begrüßung durch Bürgermeister Erwin Sell (siehe Bild) und mit musikalischer Begleitung von Dagmar Thomsen. Auch die vorgetragenen Weihnachtsgedichte und – geschichten trugen dazu bei.