Die Pandemie Corona. Und kein Ende? Darstellung der Entwicklung.

Die rasante Ausbreitung des Coronavirus ist die wohl größte Herausforderung seit sieben Jahrzehnten. Das neue Coronavirus Sars-CoV-2 wurde erstmals im Dezember 2019 in China festgestellt und hat sich seitdem weltweit verbreitet. Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Coronavirus von Fledermäusen stammt. Die Ansteckungen in Deutschland begannen Ende Februar 2020, ausgerechnet in der Zeit des Karnevals. Diese Seite informiert über die Entwicklung der Infizierungen und deren Folgen. Am 15.6.21 steigt in Deutschland die Zahl der Todesfälle auf über 90.000! Die Infizierungen erreichen am 5.6.21 über 3,7 Millionen Fälle. Die Corona-Lage in Deutschland ist ab Mitte Juni 2021 entspannt. Doch der Anteil der aus Indien stammenden, aggressiven Delta-Variante an den Neuinfektionen steigt.

Bild: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Bearbeitungstand: Daten und Abbildungen vom 29.08.21 24:00 Uhr,

Abb. 6 vom 19.9.21 (Inzidenzverlauf bundesweit und Landkreis Aurich).
Die Ansteckungen steigen ab dem 10.8.21 wieder exponentiell an („4. Welle“).

Es gibt im Land Niedersachsen künftig drei Warnstufen, die auf den Leitindikatoren „Neuinfektionen“ (wie bisher), „Hospitalisierung“ (Anteil Belegung der Krankenhäuser mit COVID19-Erkrankten) und „Intensivbetten“ (Anteil der mit COVID-19-Erkrankten belegten Intensivbetten) beruhen (Link siehe unten).

 

Die Anzahl der nachgewiesenen Infizierten  überschritt am 1. März 2020 (Tag 1) in Deutschland  erstmals die Marke Einhundert.
1.000 wurden am 8. März (Tag 8) überschritten,
100.000 am 5. April (Tag 36),
500.000 am 30. Oktober (Tag 244),
1.000.000 am 26. November 2020 (Tag 271),
1.500.000 am 20. Dezember (Tag 295),
2.000.000 am 14. Januar 2021 (Tag 320),
2.500.000 am 6. März 2021 (Tage 371),
3.000.000 am 11. April 2021 (Tag 407),
3.500.000 am 7. Mai 2021 (Tag 433) und
4.000.000 am 4. September 2021 (Tag 553).

Auf dieser Internetseite mit Grafiken können Sie die Entwicklung und Veränderungen in der Pandemie-Lage erkennen. Die Grafiken werden regelmäßig aktualisiert. Der Bearbeitungsstand ist angegeben.

Die Ursache der Pandemie ist ein Conoravirus (CoV), von dem sieben Arten bekannt sind. Vor knapp 20 Jahren löste es ein „Schweres aktutes respiratorisches Sydrom“ („Sars“) aus. Das neue Virus ist dem recht ähnlich. Darum heißt es „Sars-CoV-2“. Die Erkrankung heißt offiziell „Covid-19“, wobei die Abkürzung für „Conoravirus disease 2019“ steht.
Dieses Virus verbreitet sich per Tröpfcheninfektion, eine der gefährlichsten Verbreitungsarten. Das neuartige Conoravirua wird zu einem langfristigen Problem.

Am 28. Januar 2020 warnte Virologe Christian Drosten in der Tagesschau vor einer Pandemie: „Wir müssen die Pandemiepläne rausholen, um auf einen möglichen Massenanfall von Patienten vorbereitet zu sein.“

 

Die Daten der Erkrankungen werden auf dieser Internetseite regelmäßig (aufgrund des hohen Bearbeitungsaufwands etwa wöchentlich) aktualisiert bzw. ergänzt.

Über die örtlichen Daten der Gemeinden informiert aktuell der Landkreis Aurich (Link siehe unten).

 

Der Verlauf der Infizierungen (Daten-Quelle: Johns-Hopkins-Universität, ab 21.1.21 Robert-Koch-Institut) ist in einem logarithmischen Maßstab aufgetragen. Diese Art Auftragung hat den Vorteil, dass ein exponentieller Anstieg linear verläuft. Trend-Abweichungen sind leichter erkennbar.

In Abb. 1  wird die deutschlandweite Situation der Infizierungen (rote Punkte) für die Entwicklung der Infektionszahlen über 100.000 ab dem 5.4.2020 beschrieben.
Eingetragen sind jeweils die exponentiellen Trends der Infizierungen mit Angabe der Verdoppelungszeiten. Im logarithmischen Maßstab sind diese linear. Je kürzer die Verdoppelungszeit wird, umso höher ist die Infizierungsrate.

Abb. 1: Entwicklung der Anzahl der Infizierten 5.4.20 bis 29.8.21 – Ordinate über 100 Tsd. logarithmisch

Die in Deutschland getroffenen Maßnahmen haben nach dem Frühjahr 2020 ihre Wirkung gezeigt. Die erste Welle der Corona-Pandemie konnte erfolgreich gebrochen werden. Auch die Zunahme von Infizierungen um den 20.6. konnte bewältigt werden (Grafik „Verlauf der Infizierungen“ siehe Abb. 3). Das ist vor allem auch der Disziplin der Bürgerinnen und Bürger zu verdanken.
Und unseren Wissenschaftlern, wie z.B. Prof. Christian Drosten, Leiter der Virologie an der Berliner Charité, mit deren Hilfe wir in Deutschland bereits Mitte Februar in der Lage waren, routinemäßig auf Sars-CoV-2 zu testen!

Abb. 2: Anzahl Neuinfizierungen 31.3.20 bis 29.8.21

Abb. 2 beschreibt den Verlauf der täglichen Neuinfizierungen aufgrund von Tests. Die extreme Zunahme an Infizierungen beginnt am 12.3.20. Das 7-tägige gleitende Mittel glättet die meldebedingten Schwankungen.  Der Kurvenverlauf bezieht sich auf die Mitte des berechneten Zeitraums.

Prof. Dr. Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts hatte darauf hingewiesen, dass wir die Entwicklung selber in der Hand haben. Die Ausbreitung des Virus ist durch unser Verhalten begründet. Aus der Entwicklung lässt sich schließen, dass ein „leichtsinniges“ Verhalten dem Virus entgegenkommt, sich stärker auszubreiten.

Die Grafik weist aus, dass die zweite Welle im Monat Oktober beginnt. Bereits nach Feststellung der Anstiegsphase -etwa Mitte Oktober – hätte die Schließung der Begegnungsorte beginnen müssen.
Die Virologin Melanie Brinkmann hat am 13. Oktober vor der 2. Welle gewarnt (Der Spiegel Nr. 6/2021 und Nr. 9/2021): „Diese Kurve wird sich weiter nach oben entwickeln, wenn wir jetzt nicht gezielte Maßnahmen ergreifen.“

Die Schließung fand Mitte Oktober keine Mehrheit. Die Mobilität blieb hoch.
„Allein diese 2 Wochen Verzögerung bis Anfang November haben uns in den letzten 3 Monaten etwa 30 Tsd. Menschenleben gekostet,“ sagt Melanie Brinkmann.
Und weiter: “ Spätesten an Ostern, wenn die über 80-jährigen hoffentlich geimpft sind, wird der Ruf nach Lockerungen so laut werden, dass möglicherweise wieder geöffnet wird. Und dann würde das Virus durch die jüngeren, bis dahin noch nicht geimpften Altersgruppen durchrauschen, die keine Immunität haben – und das mit einer Wucht, die man sich nicht vorstellen kann. Weil die Mutanten noch infektiöser sind.“

Abb. 3: Anzahl Erkrankte und Todesfälle 31.3.20 bis 29.8.21

In Abb. 3 ist die Entwicklung der Erkrankten-Zahlen (Infizierte abzüglich Genesene abzüglich Verstorbene) aufgetragen.

Die tägliche Zunahme an Erkrankten können Sie unter diesem Link ablesen.

Als Kennzeichen des Infizierungsgeschehens wird auch die Reproduktionsrate verwendet.
Hier wird eine Kennzahl aus dem Quotienten aus der Zunahme der Infizierungen der letzten 4 Tage und des Zeitraum von 4 Tagen davor gebildet. Von diesen Werten wird ein 8-tägiges gleitendes Mittel berechnet. Die Werte beziehen sich auf die Mitte des Berechnungszeitraumes (7 Tage vor der Aktualisierung).

Abb. 4: Tägliche Todesfälle als Mittelwert der letzten 7 Tage bis 29.8.21

Die Zahl der täglichen Sterbefälle (Abb. 4) erreicht ab Mai 2020 ein vergleichsweise niedriges Niveau.
Auch angesichts der ab Ende Juli deutlichen Zunahme an Erkrankungen bleibt die Zahl der Todesfälle auf niedrigem Niveau. Ab etwa Mitte Oktober nehmen sie wieder stärker zu. Anfang November steigen sie steil an wie etwa Anfang April.  Die tägliche Zunahme an Todesfällen übersteigt deutlich den Höchstwert vom April!
Dieses geschieht zeitgleich mit dem Erreichen der Millionenzahl an Infizierten.
Mitte Januar 2021 sind insgesamt  2 Mio., am 3.6.21 3,7 Mio. infiziert.
Insgesamt verstorben sind
10 Tsd. am 24.10.20!
20 Tsd. am 09.12.20!  (nach weiteren 46 Tagen)
30 Tsd. am 27.12.20!  (nach weiteren 18 Tagen)
40 Tsd. am 10.01.21!  (nach weiteren 14 Tagen)
50 Tsd. am 21.01.21!  (nach weiteren 11 Tagen) 
60 Tsd. am 04.02.21!  (nach weiteren 14 Tagen)
70 Tsd. am 27.02.21!  (nach weiteren 23 Tagen)
80 Tsd. am 18.04.21! (nach weiteren 50 Tagen)
90 Tsd. am 15.06.21! (nach weiteren 58 Tagen)

Im Laufe des Frühjahrs und Anfang des Sommers 2021 hat sich die Zahl der Todesfälle aufgrund der vorläufig abschwellenden Pandemie und vor allem aufgrund der höheren Impfquote kontinuierlich verringert.

Solange noch nicht umfassend geimpft worden ist, wird sich jedoch der Virus verbreiten.
Dauerhafte Folgeerkrankungen aufgrund Covid-19 (bei etwa 10% der Erkrankten) und eine erneute Zunahme der Sterberaten können die Folge sein. Als Systemerkrankung vermag Covid-19 eine geradezu unheimliche Zerstörungskraft zu entfalten.
Coronaopfer haben im Schnitt 11 Jahre (Frauen) bis 13 Jahre (Männer) Lebenszeit verloren (britische Untersuchungen; Der Spiegel Nr. 20, „Sturm im Körper“).

„Das Licht am Ende des Tunnels wird größer, “ sagte Bundespräsident Walter Steinmeier in seiner Weihnachtsansprache am 25.12.2020.
Das Impfen konnte nach Weihnachten beginnen.

Hier können Sie per Download eine Grafik zur Erhöhung der Sterberate in Deutschland bedingt durch Covid-19 (7-tägiges gleitendes Mittel) im Vergleich zum Durchschnitt von 2.600 Toten abrufen.

In dieser Grafik werden die gesamten Sterbefälle verschiedener Länder bis zum 16.5.21 im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung verglichen.

Mit unwahren Behauptungen stellen vermeintliche Experten die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Frage. Z.B. wird Corona mit Grippeviren gleichgesetzt, obwohl inzwischen bekannt ist, dass mehrere Organe befallen werden können. Die Pandemiegefahr wird bewusst negiert. Es wird bewusst aufgefordert, nicht zu testen. Derartige Äußerungen und Verhaltensweisen sind gefährlich. Sie können eine verstärkte Verbreitung von Covid19 zur Folge haben.  Die Süddeutsche Zeitung entlarvt hier die gröbsten Lügen und Missverständnisse.

Eine gute Allgemeinbildung ist die Voraussetzung dafür, die Welt zu verstehen und sich von Lügnern nicht verunsichern zu lassen.

Herzlichen Dank an alle Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Beschäftigte in den Supermärkten und Erzieherinnen und Erzieher in der Notbetreuung, Polizistinnen und Polizisten und viele andere, die gerade alles am Laufen halten!

 

Pandemie-Daten zum Landkreis Aurich

Die 7-Tage-Inzidenz ist eine wichtige Grundlage für die Einschätzung der Entwicklung der Corona-Pandemie. Der Wert bildet die Fälle pro 100.000 Einwohner*innen in den letzten 7 Tagen ab.  Die folgende Abb.5  stellt die Entwicklung der Inzidenzwerte bundesweit ab dem 1.10.20, für den Landkreis Aurich ab dem 17.11.20 dar.
Der Verlauf im Landkreis Aurich liegt deutlich niedriger, kommt aber einer Fieberkurve gleich.

Abb. 5: 7-Tage Inzidenzwerte bundesweit und für den Landkreis Aurich bis 19.9.21

Am 22.1. und 26. bis 28.1.21 hatte der Landkreis Aurich die niedrigsten Inzidenzwerte bundesweit (Abb. 6). Danach liegen die Werte liegen knapp unter der Grenze von 35 pro 100 Tsd. Einwohner. Der erneute Anstieg Anfang Februar beruht auf Ansteckungen auf der Insel Norderney. Am 10.2. waren allein auf der Insel Norderney 50 Personen infiziert (Daten Landkreis 12.2.), 4 Personen waren innerhalb einer Woche verstorben (Kurier 11.2., S. 9)! Am 14.3. steigt die Inzidenz im Landkreis Aurich auf 42,7 .  Ab 24.3.21 wird der Grenzwert von 35 erneut deutlich überschritten. Ab dem 18.6. liegt die Inzidenz unter 10.
Sie steigt erneut ab Mitte Juli. Ab dem 11.8.21 nimmt der exponentielle Anstieg bundesweit wieder Fahrt auf!
Die Delta-Variante sucht sich ihren Weg unter den Nichtgeimpften.

Bis zum 13.2. fallen die bundesweiten Inzidenzwerte kontinuierlich ab. Danach stagnieren sie zunächst und beginnen wieder zu steigen! Sie erreichen fast die Werte vom November 2020. Lockerungen waren angesichts dieser „3. Welle“ nicht angezeigt. MdL Prof. Karl Lauterbach empfiehlt dringend, die Kontakte über 14 Tage konsequent zu verringern. Erst nach erneuter Verringerung der Kontakte fällt die Zahl der Neuinfektionen ab dem 27.4.21.
Im Mai fallen die Neuinfektionen bundesweit ab und unterschreiten am 2.6.  erstmals 35/100Tsd.. Im Landkreis Aurich fällt der  7-Tage-Inzidenz am 25.5. unter 35 und verharrt noch Ende Mai/ Anfang Juni auf dem Niveau zwischen 20 und 30 (siehe Abb. 6). Seit dem 18.6. werden 10 unterschritten. Am 8.7.21 wird erstmals im Landkreis Aurich die Inzidenz „Null“ erreicht, während die Inzidenz bundesweit um 0,3 auf 5,5 ansteigt.

Nachricht vom 17.6.2021: Die Corona-Lage in Deutschland ist bei einer Inzidenz von etwa 10 entspannt.
Doch der Anteil der aggressiven Delta-Variante an den Neuinfektionen steigt.
In Großbritannien überwiegt inzwischen die ansteckende Delta-Variante, die sich in Indien gebildet hatte und von dort durch Reisende übertragen wurde, innerhalb weniger Wochen trotz fortgeschrittener Impfquoten die Vorherrschaft. Die Inzidenzen stiegen erneut. Die zunehmenden Ansteckungen mit der Delta-Variante schwappt auf das europäische Festland über. Nach etwa einem Monat mit niedrigen Inzidenzen unter 10 steigen die Zahlen erneut an. Dieses zeigen die Abb. 2,3 und 5.
Es ist weiterhin Vorsicht geboten.

 

Die Virologin Melanie Brinkmann warnte im Februar 2020 davor (Der Spiegel 6.2.21), dass dem Ruf nach Lockerungen kurzfristig nachgegeben wird:  „Und dann würde das Virus durch die jüngeren, bis dahin noch nicht geimpften Altersgruppen durchrauschen, die keine Immunität haben – und das mit einer Wucht, die man sich nicht vorstellen kann. Weil die Mutanten noch infektiöser sind.“  Sie hatte Recht damit!

Mu­ta­tio­nen sind in je­nen Welt­ge­gen­den ent­stan­den,  in de­nen die ers­te Wel­le fast un­ge­bremst durch­ge­lau­fen war. Diese scheinen wesentlich ansteckender zu sein und breiten sich weltweit  aus.

Mit diesen Mutationen können Menschen erneut infiziert werden. Damit die Wahrscheinlichkeit der Weiterentwicklung der Viren verringert wird, muss deren Zahl auf ein Minimum verringert werden.
Und wichtig ist es, dass die Verbreitung der Viren verhindert wird und möglichst schnell durchgeimpft wird.

Juli 2021: Dank der Impfungen werden weniger Erkrankte mit der neuen Delta-Coronavariante einen schweren Verlauf nehmen. Leider sind bisher viele Millionen Menschen bisher noch nicht geimpft. Wenn dann die Rate an Neuinfektionen um ein Vielfaches höher wird, können die Patientenzahlen genauso hoch werden wie in der zweiten und dritten Welle (Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin).

Eine unkontrollierte Durchseuchung der Kinder wäre auch sehr riskant! Denn das Virus hat ja nicht nur Auswirkungen auf die Lunge, sondern auch auf Herz, Nieren, Blutgefäße und Gehirn! (Devi Sridhar, Professorin für Global Publik Health, University of Edinburgh; Der Spiegel 30/2021)

 

Hier kommen Sie zu Mitteilungen des Landkreises Aurich.  Auf diesen Internetseiten werden alle aktuellen Informationen rund um das Thema Corona gebündelt. Aktuelle Presseberichte werden hier ebenso veröffentlicht wie Hygienehinweise oder grundsätzliche Infos.

Hier kommen Sie zu einer Übersicht der Corona-Maßnahmen in den einzelnen Bundesländern.

Zur aktuellen Lage in Niedersachsen kommen Sie hier

Bis zum 31. März 2021 wurden über 15.8 Millionen Impfstoffdosen an die Bundesländer ausgeliefert.

Die hohe Nachfrage nach Impfstoffen und die begrenzten Produktionskapazitäten waren der Grund dafür, dass die Impfungen im Frühjahr nur langsam vorankamen, nicht die Gesamtbestellmenge. Darum wurden die Impfungen priorisiert und zunächst vor allem die vulnerablen Gruppen wie zum Beispiel Bewohner von Pflegeheimen vorrangig geimpft. Die Impfungen begannen am 27.12.2020. Bundesweit wurden über 400 Impfzentren aufgebaut. Auch mobile Impfteams können Impfungen aufsuchend verabreichen.

Und alle Arztpraxen können an den Impfungen teilnehmen.

 

Bild Peter Blank